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Flyeralarm

So, meine Flyer sind frisch aus dem Druck gekommen und werden nun nach und nach in Düsseldorf verteilt. Bin schon ganz gespannt, wie die Resonanz ausfallen wird!

Außerdem möchte ich euch noch kurz einen Grünen Veltliner aus dem Kamptal ans Herz legen. Dieser frische und nach Steinobst duftende Veltliner vom Weingut Kemetner passt hervorragend zu einem leichten Sommerbarbeque oder einfach zu einem lauen Sommerabend Solo auf der Terrasse 🙂

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Kommt zum Lachen in den Keller!

Endlich ist es soweit! Mein Projekt „Weinkeller“ ist abgeschlossen und Pipos Weinbude kann damit endlich beginnen!

Die Weine sind mittlerweile bei mir eingetroffen und befinden sich gut sortiert in den Regalen. Die ersten Verkäufe sind angelaufen und auch meine erste Weinprobe ist gebucht worden.

Jetzt ist wirklich nur noch ein wenig Feinschliff von Nöten und dann kann der offizielle Verkauf starten.

Spannende Zeiten, die sich gerade ereignen. Der Keller ist urgemütlich geworden und ich freue mich schon auf neugierige Weinfreunde die ihren Weg zu mir finden und sich an den spannenden Weinen erfreuen.

Ich werde euch demnächst hier immer mal wieder Weine aus meinem Sortiment vorstellen und für euch beschreiben.

Just call your local dealer ! 🙂

Hier schon mal ein paar Impressionen:

Ein kleiner Einblick in mein Sortiment
Der gemütliche Keller
Der gemütliche Keller
Ein kleiner Einblick in mein Sortiment
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ProWein19 Nachlese und die nächsten Schritte bis zur Eröffnung von Pipos Weinbude

Nun ist die ProWein auch schon wieder vorbei und man fragt sich, wo die letzten Tage geblieben sind…. Keine Sorge, ich hatte keinen Filmriss 🙂 Es liegt viel mehr an dem enormen Input dem man auf der ProWein in sehr kurzer Zeit ausgesetzt ist.

Meine Mission in diesem Jahr war jedenfalls klar; ich wollte mich auf die Suche nach passenden, außergewöhnlichen und qualitativ hochwertigen Weingütern machen, die ich in das Sortiment von Pipos Weinbude aufnehmen möchte. Und eins vorweg: ich bin auf jeden Fall fündig geworden! 🙂

Der nächste Schritt wird nun sein, dass ich mich mit den Winzern in Verbindung setzen werde um die passenden Weine und Mengen zu ordern.

Folgende Regionen werden voraussichtlich mein kleines, aber feines Sortiment zu Beginn umfassen: Mosel, Pfalz, Franken, Nahe, Baden, Kamptal und das Burgenland.

Nun gilt es, meinen Weinkeller fertigzustellen, Flyer drucken zu lassen und noch ein paar Formalien zu klären.

Und dann heißt es Anfang / Mitte Mai: Grand Opening @ Pipos Weinbude !!

Keep you updated!

Euer Pipo

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Es gibt Neuigkeiten… Look who’s back!

Nachdem ich hier lange Zeit inaktiv gewesen bin, melde ich mich mit interessanten News zurück.

Nachdem ich 2017 meinen Abschluss als Wine Expert Gold an der Deutschen Wein- und Sommelierschule in Koblenz absolviert habe und zusätzlich das WSET Level 3 Diploma erhalten habe, hatte ich mich auf meinen Nebenjob in der Weinhandlung und meine Social Media Aktivitäten auf Instagram konzentriert.

Anfang 2019 bin ich mit meiner Familie in ein Haus gezogen und dort verfüge ich nun endlich über einen großen Keller. Aus diesem Grund ist die Idee entstanden, diesen in einen Weinkeller zu verwandeln. Dort soll ein Treffpunkt entstehen an dem Wein probiert, verkauft und erklärt wird. Ganz privat, authentisch und schnörkellos.

Pipo’s Weinbude wird damit „real“ und schafft den Sprung aus der digitalen in die analoge Welt 🙂

Ganz im Sinne der Kultur der „Garagen- bzw. Kellerverkäufe“ möchte ich einen Ort schaffen, an dem Weininteressierte immer wieder ausgefallene, spannende und einfach leckere Weine entdecken können.

Daher werde ich für euch in diesem Jahr auf die ProWein gehen und ein kleines aber feines Sortiment zusammenstellen welches sich hoffentlich etablieren und weiter ausgebaut werden wird. Dabei werde ich nach Weinen von innovativen Winzern suchen. Sobald mein Weinkeller fertig und gemütlich eingerichtet sein wird, werde ich auch immer mal wieder individuelle Weinproben anbieten.

Ihr seht; es tut sich viel und ihr dürft weiterhin gespannt bleiben.

Stay tuned!

Euer Pipo


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Neues von der Schulbank

Seit einigen Wochenenden drücke ich mal wieder die Schulbank, denn ich absolviere momentan meinen „Wine Expert Gold“- Kurs an der Deutschen Wein- und Sommelierschule in Koblenz. Hach, wären die Lerninhalte zu meiner echten Schulzeit nur auch so schön gewesen….ich wäre sicherlich gerne zur Schule gegangen.

Aber allen die jetzt die Nase rümpfen und denken: „Is‘ klar; der macht sein Jodeldiplom“, denen sei versichert: die Kurse in Koblenz haben es wirklich in sich und man muss eine ganze Menge (vor allem theoretisch) lernen. Gut, nebenbei wird auch einiges verkostet; aber hey, ich bekomme meinen Führerschein ja auch nicht ohne praktische Fahrstunden! 🙂

Damit ich euch aber nicht mit dem theoretischen Zeug wie Weinrecht, Anbaumethoden und Kellertechnik langweile, berichte ich euch heute von einem tollen Degustations-Menü an dem ich im Rahmen des Kurses teilgenommen habe. Unter der Leitung von Sommelière Christine Balais, sollten wir zu einem vorgegeben Menü die für uns am besten passenden Weine auswählen (siehe Fotos). Alle Weine kamen aus dem Languedoc-Roussillion; dem größten Weinbaugebiet Frankreichs.

Zur Vorspeise (Gepökelte Rinderzunge mit Semmelknödelcarpaccio an Salat) passte am besten der Viognier 2014, Domaine Fontarèche. Mit seiner Kräuterduftigkeit und animierenden Mineralik harmonierte er wunderbar mit der salzigen Rinderzunge und dem Salat mit dem süß-scharfen Apfel-Merretich-Dressing.

Der Hauptgang bestand aus geschmorten Bäckchen und Filet vom Eifler Jungschwein an Spätburgundersauce mit Kartoffelplätzchen und  Rahmwirsing. Wunderbar passte dazu natürlich der Pinot Noir L’enfer 2013, Domaine Combe Blanche. Aber auch der Rotwein „Le Clos (Syrah, Mouv’edre und Grenache)“ 2013, Domaine de Nizas unterstrich mit seinen Aromen nach roten Beerenfrüchten und den leicht animalischen Noten nach Leder und Unterholz den tollen Geschmack der geschmorten Schweinebäckchen.

Zum Nachtisch, einer Schoko-Crème Brulée, musste natürlich ein Süßwein her. Ein 2012er Banyuls Vintage von Gérald Bertrand rundete das Ganze ab!

Es war ein wirklich toller Abend mit vielen kulinarischen Highlights und extrem netten Gesprächen.

Am nächsten Morgen läutete zwar um 09.00 Uhr wieder die „Schulglocke“, aber alle Teilnehmer waren trotz des langen Abends wieder putzmunter und aufnahmefähig.

 

 

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